Wiederholung

Schlüssel zu nachhaltigem Wissen


Der Wiederholung kann gar nicht genug Gewichtung zukommen.


Es nützt nichts, sich Inhalte über Pathologie, Umweltmedizin oder weitere Details der
Arrhythmien auch noch in den Kopf hämmern zu wollen, wenn dafür Kernthemen und „Big Player“ der Inneren Medizin beim Kreuzen wie Leukämie, Diabetes mellitus oder Antibiotikatherapie nicht sitzen!

     

Daher ist eine systematische und im Lernsystem integrierte Wiederholung das A und O für nachhaltigen Erfolg und beständiges Wissen – weit über das Examen hinaus!

 

Wiederholung der Kernthemen     

Idealerweise sollten die zentralen Themen und Schwergewichte des IMPP wie beim Staatsexamen z.B. Arterielle Hypertonie, Myokardinfarkt, Diabetes mellitus, Leukämien, Lebererkrankungen, Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Rheumatoide Erkrankungen, Infektionskrankheiten, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Bewegungsstörungen / Parkinson(oid),Demenz, Anpassungs- und Panikstörungen, Depressionen, Pädiatrische Infektionskrankheiten, Neugeborenen Medizin, gynäkologische Tumore und insbesondere auch die Pharmakotherapie gründlich wiederholt werden.

Es bietet sich an, die Schwergewichte entsprechend den Erkenntnissen der Lernpsychologie und Neurobiologie nach einem Tag – einer Woche – einem Monat zu wiederholen und zusätzlich natürlich in den letzten 2-4 Wochen vor der Prüfung in der reinen Wiederholungsphase erneut intensiv zu bearbeiten.

     

Natürlich wird zum Ende hin, wenn es auf das Examen zugeht, deutlich mehr gelernt. Der Kopf ist dann nicht mehr wirklich frei und das ist auch normal. Aber auch hier ist es umso wichtiger, ausreichend Pausen einzulegen um dem Gehirn zu ermöglichen, die Inhalte auch abzuspeichern!


Genauso wichtig sind, wie im Thema Freizeit besprochen: 

Aktivitäten mit Freunden oder Familie, ausreichend Sport oder einfach nur Ruhe und was sonst gut tut, um abzuschalten.

Sämtliche Dinge, die nichts mit der Medizin und den Lerninhalten zu tun haben, sind wunderbar um wieder neue Motivation zu schaffen.

     

So kann das Gehirn die Lerninhalte viel besser verarbeiten und integrieren und es dann auch wieder dazu bereit, Neues aufzunehmen.

 


Untermenü Lern-/Zeitmanagement