Mind-Mapping

Die Praxis


Empfehlenswert ist es, vor allem Großthemen, beispielsweise der Inneren Medizin, Chirurgie, Neurologie und Pädiatrie als Mind-Maps anzulegen.


Hierzu wird das Thema mit ein oder zwei Büchern bearbeitet.


In die Mitte eines DinA4 Blattes wird das Krankheitsbild oder Symptom geschrieben – zum Beispiel Leukämie.


Nun gibt es Hauptäste - wie ALL, AML, CLL und CML.

Daran schließen sich dann weitere Unteräste an - z.B. die Epidemiologie – Pathologie – Klinik – Diagnostik - Therapie/Pharma – Prognose.

Man hat nun also alle relevanten Informationseinheiten zu einem Krankheitsbild auf einem Blatt Papier!


Innerhalb von 5 Minuten kann somit ein
komplettes Thema effektiv wiederholt werden.

 

Mündliche Prüfungen

Zugleich ist eine Mind-Map sehr gut zur Vorbereitung auf mündliche Prüfungen. Die Mind-Map bietet ein sicheres Gefühl bei der mündlichen Prüfung, da man zu jedem der großen Krankheitsbilder (die üblicherweise geprüft werden) immer alle zentralen Fakten in Gedanken an die MindMap abrufen kann.
Ein absolut geniales Mittel – vor allem für hohe Stoffmengen wie in der Vorbereitung auf das Hammerexamen oder das Physikum.

 

Ideal ist es natürlich, bereits während des Studiums, z.B. während der Klausurvorbereitungen, zu den großen Krankheitsbildern MindMaps anzulegen.

Dann ist es sehr leicht, die Inhalte wieder zu rekapitulieren und man spar sehr viel Zeit und Energie, die man in die Aufarbeitung anderer Themen oder das Kreuzen stecken kann.

 

Mind-Mapping-Software

Darüber hinaus gibt es auch sehr gute Software zur Erstellung von Mind-Maps wie Freemind als gratis OpenSource Programm oder den Grossvater der Mind-Mapping Software - MindManager. 

Ebenfalls ist XMind eine recht gute Software zum Anlegen von MindMaps.